Autor: Marianna Leins

Frauenwirtschaftstage 2017
6. Oktober 2017

Frauenwirtschaftstage 2017

Liebe WBClerinnen,

nun ist wieder ein Jahr vorbei und die diesjährigen Frauenwirtschaftstage stehen vor der Tür.

Der Women’s Business Club Südwest (WBC) ist wieder mit dabei mit einem besonderen Angebot:
Frauenwirtschaftstage 2017

Seien Sie dabei!
Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Ihre Löschung aus dem Women’s Business Club Südwest

Machen Sie diese Fehler in Englisch?
21. März 2014

Machen Sie diese Fehler in Englisch?

Autorin: Doris Graf

“Please, can I have more informations” ist sicherlich einer der häufigsten Sätze mit eingebautem Fehler, der mir in fast jeder Lerngruppe – egal ob Duale Hochschule, Firmenseminar oder Volkshochschulkurs – begegnet. Für Deutsche sind es eben InformationEN, die sie benötigen. Da klingt die Einzahl eher seltsam, ist aber so information, ohne jedes S.

Manch ein Fehler in der englischen Sprache hat sich nach Jahren des Gebrauchs so im Kopf ‘eingenistet’, dass er sich nur mit konzentriertem Aufwand korrigieren lässt (den Willen dazu immer vorausgesetzt!). Auf dieser Seite sollen in den kommenden Wochen einige dieser ach-so-häufigen Fehler im “deutschen Englisch” unter die Lupe genommen werden.

“Do you like a coffee?”
Diese Frage ist generell zu verstehen im Sinne von “Trinken Sie gern Kaffee?”. Meistens möchte der Frager jedoch damit seinem Gegenüber eine Tasse Kaffee anbieten. Entsprechend sollte die Frage lauten: “Would you like (a cup of) coffee?”

“Did you have many rain during your holiday?”
Der Umgang mit zählbaren und nicht-zählbaren Dingen! Kennen Sie diesen Satz?
Regen – bestenfalls einzelne Tropfen! – lässt sich nun mal nicht zählen. Er gehört damit zu den sog. uncountable nouns d.h. den nicht-zählbaren Substantiven. Korrekt wäre es so:
“Did you have much rain during your holiday?” Freundlicher wäre jedoch die Frage so: “Did you have nice weather?”
Ebensolche gängigen Substantive sind z. B. time, love, attention, music, water, art, u.s.w., die das Wort much erfordern.
Ist dieser Regen jedoch erst einmal in Regentonnen gesammelt, lassen sich die Tonnen zählen: “How many barrels of rainwater did you collect?”

Wie sagen Sie Zeugnis auf Englisch?
Haben Sie’s gewusst? UK: (school) report, US: report card, wenn es um Schulzeugnisse geht.
Bei Arbeitszeugnisse vom Arbeitgeber spricht man von (letter of) reference oder letter of recommendation, oder auch testimonial.
Bei einem Hochschulzeugnis bzw. –diplom ist university graducation certificate ein treffender Begriff.

Und hier noch einige „falsche Freunde“ (false friends), wie ich Sie öfter höre:

“I was sitting on a bank when he arrived.” Die deutsche Sitzbank ist “bench” in der englischen Sprache.
Bank bezieht sich, wie im Deutschen auch, u. a. auf das Finanzinstitut.

He goes to a gymnasium. Was der Sprecher hier sagen will ist im britischen Englisch die “grammar school”, im amerikanischen Englisch die „high school“. Die „grammar schools“ sind heutzutage jedoch großenteils sog. „comprehensive schools“ (Gesamtschulen). Unter „gymnasium“ (oder „gym“) wird allgemein eine Turnhalle verstanden. Für die meisten wenig verlockend. :-)

Demnächst geht es weiter mit diesen Deutsch-Englischen Fehlerteufelchen.

Stay tuned!

Doris Graf

Smalltalk – auch auf Deutsch
25. Februar 2014

Smalltalk – auch auf Deutsch

Dr. Gabriele Finger-Hoffmann

Small talk for big business

Wie albern und nur selten nötig, denkt man. Oder doch? Wenn Sie bei der Vorstellung einer neuen Software-Plattform herumstehen, und niemanden wirklich kennen. Wenn Sie als Berufsgruppe eingeladen sind auf einem Kongress und sich mit Ihren künftigen Partnern erst einmal anwärmen sollen. Wenn Sie im Freundeskreis auf Menschen treffen, die ein verwandtes Fachgebiet haben oder sogar als Kunden in Frage kommen. Dann heißt es Smalltalk machen. Aber wie?

Interesse haben

Ich habe meine künftigen Gesprächspartner im Auge, versuche schon vorab einiges von ihnen zu erfahren. Ich recherchiere und frage Kollegen, falls diese Informationen zu den Personen haben, die ich treffen werde. Ich mache mich mit dem Haus vertraut, in dem die Begegnung stattfindet. Ein Klick sagt mir, wie das Firmenhaus aussieht, wann es gebaut wurde und welche Geschichte es hat. Wenn im Netz nichts bekannt ist, traue ich meinem Augenschein. Ein solches Vorwissen dient dem Smalltalk.

Mut haben

Als erstes: Haltung bewahren. Meinen eigenen inneren Status, der kräftig ist und zupacken kann, bewusst wahrnehmen und einsetzen, ihn ermuntern zum Handeln: Wenn mich niemand anspricht, spreche ich jemanden an. Ich stelle mich und meine Funktion vor, gebe meinem Gegenüber sogar die Hand, wenn es passt, und spreche über eine Episode des Alltags. Viel belächelt, aber immer wieder richtig: Ich spreche über das Wetter und meinen Eindruck davon. Oder über den Raum, in dem man sich befindet.
Da diese Themen rasch erschöpft sind, habe ich andere auf Lager, etwa die derzeitige Verkehrslage in der Stadt, die über alle große Politik und Religion erhaben ist.

Aufmerksam zuhören

Es wäre doch gelacht, wenn mein Gesprächspartner da nicht anbeißen würde. Meine Zuwendung ist ihm ja sicher und mein Freundlichkeit auch. Und mein Humor. Außerdem gut, wenn man im Smalltalk durch Fragen sein Interesse zeigt. Ich höre aufmerksam zu und begleite die Ausführungen mit Aufmerksamkeit und Blickkontakt. Lächeln ist erlaubt.

Kenntnisse haben und zeigen

Wichtig ist, dass Sie das Thema, das Sie anschneiden, beherrschen. Zur Not haben Sie vor der Veranstaltung, wie bereits betont, noch ein paar aktuelle Fakten recherchiert und flechten diese in Ihre Plauderei ein. Sagen Sie ruhig, wenn Sie ein paar Infos gerade erst gelesen oder gehört haben, – reell und Vertrauen erweckend, wenn Sie die Quelle Ihrer Kenntnisse nennen.
Sobald Sie also den ersten Schritt gewagt haben, stellen Sie im Gespräch das Gute Ihrer Geschäftsbeziehung in den Vordergrund. Kritische Belange folgen erst im zweiten Schritt – erst nach dem Ausbau des persönlichen Kontakts.

Weitere Tipps for small business

  • Pausen gehören mit zum Gespräch. Sie sind Inseln zum Ausruhen.
  • Sie müssen nicht geistreich sein. Auch nicht überlegen wirken.
  • Nehmen Sie sich Zeit.
  • Erzählen Sie eine kleine Geschichte, die sie gerade erlebt haben.
  • Ein Erlebnis mit Nachbarn vielleicht oder von Dingen, die sich im Geschäftsleben ereignet haben.
  • Sie dürfen auch Nachfragen, wenn Ihnen etwas unklar ist. Das zeigt Ihr Interesse.
  • Und loben sie, wenn es etwas zu loben gibt, ziehen aber keine Vergleiche.

Sie dürfen Ihren Gesprächspartner auch um Rat bitten, vor allem den männlichen, der sich vermutlich besonders darüber freut.
Frauen und Männer machen unterschiedlichen Smalltalk, heißt es: Männer seien eher zielbewusst, Frauen eher beziehungsbewusst.

Mein Rat hierzu: Auch beim Smalltalk möglichst ehrlich bleiben. Sie probieren es bei nächster Gelegenheit einfach Mal aus. Und wenn Sie alles schon wussten, dann nehmen Sie die Tipps als Test. Sie haben ihn glänzend bestanden, und plaudern auch künftig so locker und souverän, als gäbe es nichts Leichteres auf der Welt – als den charmanten Smalltalk. Und für jene, die zum Zögern neigen: Alles eben Gesagte vergessen und sich einfach spontan reinwerfen in die Menge…

Dr. Gabriele Finger-Hoffmann

Klare Aussagen sind nicht überall geschätzt
7. Februar 2014

Klare Aussagen sind nicht überall geschätzt

Autorin: Elke Müller

Wir als Deutsche sind es gewohnt, Dinge klar beim Namen zu nennen, kurz und prägnant zu kommunizieren und mögen es gar nicht, wenn wir das Gefühl haben, unser Gesprächspartner ‘redet um den heißen Brei herum’. Unsere direkte Kommunikation wird jedoch nicht von allen internationalen Gesprächspartner geschätzt, sondern oft als ‘kühl’, als ‘verletzend’ wahrgenommen.

Edward Twitchell Hall (1914 – 2009), ein amerikanischer Anthropologe, machte als Soldat während des 2. Weltkrieges in Europa die Erfahrung, dass es große Unterschiede in der internationalen Kommunikation gibt. Diese Erfahrung gab den Anstoß, sich zeitlebens mit der Erforschung interkultureller Unterschiede zu beschäftigen.

Seine zentrale These geht davon aus, dass sich Missverständnisse zwischen Kulturen auf bestimmte Parameter begründen, die für alle Kulturen gelten. Um diese These zu untermauern, wertete Edward T. Hall gemeinsam mit seiner Ehefrau Mildred Reed Hall Artikel, Geschäftsberichte, Geschäftsverhalten, usw. aus, führte unzählige Interviews, vor allem mit internationalen Managern.

Aus diesen Forschungen leitete er unter Anderem folgende Kulturdimension ab: ‘High-Context-Culture’ und ‘Low-Context-Culture’. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass sich hinter der gesprochenen Sprache und der Art des Ausdrucks viel mehr ‘ungesagte’ Informationen verbergen. Diese zusätzlichen Informationen nennt Edward T. Hall ‘Kontext’.

Für eine ‘Low-Context-Culture’ gilt: Das ‘Was’ gesagt wird, ist die Information. In einer ‘Low-Context-Culture’ kommt es dagegen sehr viel weniger auf das Was, sondern viel mehr aus das ‘Wie’ wurde die Information weitergegeben, oft spielt es auch eine Rolle ‘Wer’ kommuniziert.

Deutschland ist eine ‘Low-Context-Culture’, wie unsere skandinavischen Nachbarn auch. Zu den ‘High-Context-Cultures’ zählen unter Anderem die arabischen, die südeuropäischen Staaten und überwiegend der asiatische Kulturraum.

In einem Gespräch zwischen einem Deutschen und einem arabischen Geschäftspartner kann dieser Unterschied dazu führen, dass wir Gesagtes nicht verstehen oder glauben, von unterschiedlichen Gesprächspartnern unterschiedliche Antworten auf die gleiche Frage erhalten zu haben. Daraus wird der Schluss gezogen, die Antworten sind nicht ‘ehrlich’ und unbeständig oder unzuverlässig. Im Gegenzug empfindet der arabische Gesprächspartner unsere sehr direkte Art der Kommunikation als sehr ungeduldig, ja fast unhöflich.

Am deutlichsten tritt dieser Unterschied bei der Formulierung negativer Aussagen zu Tage. Während wir Kritik offen ansprechen, wird ein indirekt kommunizierender Asiate die Situation umschreiben und den eigentlichen Kritikpunkt, aus unserer Sicht, nicht bei Namen nennen. Für einen Deutschen bliebe der Kern der Aussage verborgen, ein asiatischer Kollege wäre betroffen über die für ihn deutlich zu hörende Missstimmung.

In den meisten ‘High-Context’-Kulturen gibt es kein klares ‘Ja’ oder ‘Nein’. So könnte ein ‘Nein’ gemeint sein, wenn die Frage mit einer Gegenfrage zu einem anderen Thema oder einer unverbindlich klingenden Umschreibung beantwortet wird.

Auch im gesamten angelsächsischen Rum wird indirekter kommuniziert. „Ich habe in dem abgelieferten Bericht die Aufstellung zu den Umsätzen mit Kunde XY nicht gefunden“ ist für einen britischen oder amerikanischen Mitarbeiter eine deutliche Kritik an seiner Arbeit. Nicht der Chef findet die Aufstellung nicht, sie ist gar nicht im Bericht enthalten! Wie hätten Sie es verstanden?

Elke Müller

Impro gegen Stress
30. Januar 2014

Impro gegen Stress

Autorin: Gabriele Kretzer

Stress ist heutzutage allgegenwärtig und wir alle stehen vor der Herausforderung, mit diesem Stress angemessen umzugehen.

Welche Umstände lösen Stress aus?

Es gibt verschiedene Ursachen, die zu Stress und den bekannten Symptomen führen:

Fremdbestimmung hat einen großen Einfluss darauf, welche Einstellung man zu verschiedenen Situationen hat. Je weniger man sein Leben selbst bestimmen kann, bzw. seinen Alltag gestalten kann, desto mehr Stress entsteht.

Ein weiterer Punkt der zu Stress führen kann, ist die heute vorherrschende Komplexität des Lebens, d. h. wir leben in einem Informationsüberfluss und die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen, löst bei vielen Menschen Stresssymptome aus.

Es kommt zudem meist alles anders als geplant – egal wie gut Sie auf eine Situation vorbereitet sind: Sobald Sie mit Menschen zusammenarbeiten bzw. zusammenleben, können Sie mit Ihrer persönlichen Planung nur einen geringen Teil des Geschehens beeinflussen. Man nennt es ‘Störung’ oder ‘Zeitfresser’ – egal welchen Namen man verwendet, es löst Stress aus, wenn es nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat.

Wie kommt es nun, dass manche Menschen darauf souverän reagieren und manche Menschen in Stress geraten und völlig aus dem Konzept kommen?
Welche Fähigkeiten zeichnen die Menschen der ersten Gruppe aus?

Die Menschen, die souverän auf die täglichen Herausforderungen reagieren, sind gut vorbereitet – auf alles was kommen kann. Sie nehmen die Situation wie sie kommt und machen das wirklich Beste daraus.

Und hier schließt sich der Kreis zum Improvisationstheater: Auch hier gilt die wichtigste Regel, alles anzunehmen, was einem auf der Bühne angeboten wird.
Ohne Diskussion und Lamentieren.

Beim Improvisationstheater weiß man nie, was aus welcher Richtung kommt und die Teilnehmer reagieren spontan – aus dem Bauch heraus.
Je länger Impro-Theater gespielt wird, umso mehr hält dieses Verhalten im alltäglichen Leben Einzug. Auch im Geschäftsmeeting oder beim Kindergeburtstag wird durch das Übernehmen des Verhaltens aus dem Impro-Theater ein souveräner Auftritt geschafft.

Kann man das lernen?

Ja, jeder kann lernen, spontan und stressfrei auf den Alltag zu reagieren. Übung macht den Meister und in regelmäßigen Übungsabenden wird mit viel Spaß gelernt, geübt und verinnerlicht.
Das Leben ist eine Bühne – lassen Sie uns gemeinsam die Improvisation leben!

Gabriele Kretzer

Die Kunst des leichten Gesprächs: English Small Talk

Autorin: Doris Graf

Von manchen als unnütze Zeitverschwendung abgewehrt, von anderen als „the fine art of conversation“ gepflegt: Warum Zeit für Small Talk aufbringen, wenn man doch lieber gleich „zur Sache“ kommen möchte? Lesen Sie hier warum Small Talk soviel wichtig ist – geschäftlich und privat.

Warum eigentlich Small Talk halten?

Im täglichen – und speziell beruflichen – Miteinander ist der Small Talk das was der Appetizer für den Magen und der Warm-up für den Körper vor dem Workout ist: ein charmant-intelligenter Weg , beim Gegenüber einen freundlichen Grundton aufkommen zu lassen, angespannte Situationen zu beruhigen, eine Atmosphäre aufzuheitern oder schlichtweg sich einander zu nähern. Mit solch positiver Einstimmung kann der weitere Verlauf einer Begegnung mit Kunden oder beim Vorstellungsgespräch nur harmonisch verlaufen. Übrigens: das häufigst gewählte Thema ist tatsächlich nach wie vor das Wetter!

Gibt es so etwas wie „perfekten Small Talk“?

Ich meine ja. Man wähle dazu leichte Themen, um Konfrontationen vermeiden. Bleiben Sie entspannt; schließlich geht es hier um keine Prüfung irgendwelcher Kenntnisse, sondern vielmehr darum, dass Sie sich Ihrem Gesprächspartner mit Ihrer ganzen Aufmerksamkeit zuwenden und dabei authentisch sind. Selbstprofilierung ist hier fehl am Platz. Gehen Sie stattdessen auf die Themen Ihres Gegenübers ein und zeigen Sie echtes Interesse.

Nachstehend habe ich für Sie einige Tipps, die Ihnen den Weg in die Kunst des leichten Gesprächs ebnen sollen:

Tun & Tabu beim Small Talk

Auch wenn Ihnen bislang jede Übung in dieser Kunst fehlt (was ich bezweifle), Sie dürfen erstaunt über Ihre künftigen Gesprächsverläufe sein, wenn Sie sich an die folgenden Hinweise halten:

Vor dem Small Talk: Wie bereite ich mich vor?

Ganz einfach: Seien Sie informiert über aktuelle Ereignisse in Kultur, Sport und Alltagsgeschehen bzw. pflegen Sie ein gutes Allgemeinwissen. Niemand wird von Ihnen wissenschaftliche Kenntnisse erwarten: Bleiben Sie locker und warten Sie ab, mit welchen Themen Ihr Gegenüber Sie überraschen könnte. Ist Ihnen der Grund des Anlasses bekannt, kann es hilfreich sein, im Vorfeld wesentliche Nachrichten aus dem Bereich im Internet oder in bezüglichen Zeitschriften nachgelesen zu haben.

Lassen Sie sich mit freudiger Haltung auf einen Small Talk ein, denn im Vordergrund steht der ungezwungene Austausch mit Ihrem Gegenüber, seine/ihre persönlichen Reaktionen und die Atmosphäre, die sich zwischen beiden Gesprächspartnern entwickelt.

Während des Gesprächs

Ein wesentliches Kriterium auf dem Weg zu einem angeregten Gespräch ist, den gegenüberstehenden Gesprächspartner zur wichtigen Person zu machen – nicht sich selbst! Sprechen Sie klar und deutlich, ohne aufdringlichen Blickkontakt. Hören Sie genau zu, gehen Sie auf alle Antworten ein und unterbrechen Sie nicht, denn: wichtig ist hier nur Ihr Gesprächspartner!

Achten Sie im Gespräch auf eine angemessene körperliche Distanz bei gleichzeitig offener Körperhaltung. Lautes Reden, ausladende Gesten und Körperkontakt wird Ihr (speziell deutsches oder britisches) Gegenüber nicht sehr schätzen.

Wie bringe ich einen Small Talk zum Abschluss?

Nach einiger Zeit im Gespräch merken Sie es: die Themen gehen aus. Sorgen Sie für einen stimmigen Abgang, indem Sie z.B. zuvor eine weitere Person ins Gespräch ziehen oder sich mit einem Hinweis auf den Gang zum Buffet oder auf den Balkon vom Gesprächsort entfernen. – Schlussfolgerung: Überdenken Sie nochmals Ihre mögliche Anti-Haltung zum Small Talk. Es geht nicht um Informationsaustausch, sondern vorrangig darum, das Gegenüber kennen zu lernen, eine positive Grundstimmung zu entwickeln und Spannungen abzubauen. Ist das nicht lohnend genug?

Doris Graf

Feuerwerk der Impulse – Frauenwirtschaftstage 2013
1. Oktober 2013

Feuerwerk der Impulse – Frauenwirtschaftstage 2013

Termin: 10.10.2013 – Beginn: 17.30 Uhr

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Bewusstsein für Ihren Erfolg – die Kraft Ihres Denkens
12. September 2013

Bewusstsein für Ihren Erfolg – die Kraft Ihres Denkens

Termin: 01.10.2013 – Beginn: 18.30 Uhr

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Rückblick 19.06.2012
2. August 2012

Rückblick 19.06.2012

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